Harte Zeiten für Griechen
Angesichts der drohenden Zahlungsunfähigkeit ihres Landes kommen auf die Griechen weitere drastische Sparmaßnahmen zu. Nach einer Sondersitzung des Ministerrats gab die Regierung in Athen Mittwochabend Pläne für die Streichung von 30.000 Stellen im öffentlichen Sektor bekannt. Außerdem sollen Gehälter und Pensionen gekürzt und der Steuerfreibetrag gesenkt werden. Angesichts der Pläne sprach die Presse von „katastrophalen“ Auswirkungen für den „kleinen Mann“, die Gewerkschaften rufen erneut zum Arbeitskampf auf.
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