16. September 2015
Die Krise
4. März 2015
31. Oktober 2014
Nächtliche Bahnreisen
Powerpoint
27. Juni 2014
Der Johannesweg
Es ist interessant, was man bei einer Zugfahrt alles erleben kann.
Auf der Fahrt von Salzburg nach Jenbach am späten Abend war das Telefonieren im Railjet zwar verboten, fand aber trotzdem statt. Das hinderte mich zwar an meinem berühmten Zugschlaf, war aber interessant, weil eine Frau, offenbar in einer schweren Lebenskrise, diese wahrscheinlich unbewusst vor uns Zuhörern ausbreitete.
Sie war stolz, auf dem Johannesweg in 4 Tagen 90 km gegangen zu sein und kündigte an, die Bücher von Dr. Neuhofer zu kaufen.
Information dazu: http://johannesweg.jimdo.com/
Aufgrund der Fahrt im nahen Ausland, wird das Gespräch immer wieder unterbrochen.
Offenbar war ihr Vater vor kurzem gestorben. Sie erzählte, dass sie immer wieder weinen musste.
Alkoholproblem. Im Zug. Will am Zielort noch Wein oder Schnaps trinken.
Psychische Situation.
Verhältnis zu einem Priester. Freundin solle dem Priester von ihrer Johannesweg-Begehung erzählen. Einer anderen Bekannten erzählt sie, dass der Priester gerade angerufen habe, weil er stolz auf sie sein, wegen dieser Johannesweg-Begehung.
Telefonat mit Muster.
Telefonat mit Wirtin.
Telefonat mit einem Mann, der sie vom Bahnhof abholen sollte.
24. November 2013
8. November 2013
7. Oktober 2013
28. September 2013
Mit der Murtalbahn zum Klassentreffen
Es gibt es auch menschenfreundliche Politiker/innen. Darum haben wir noch eine Mur. Ich war
Mathematik - und Religionslehrer in der
Klasse, die sich da nach 30 Jahren getroffen hat.
6. Juni 2013
14. April 2013
Reise in das steirische Vulkanland
Ich habe mit meinen Freunden einen “Forschungsausflug” gemacht.
Für die Diashow ist ein leistungsfähiger Internetanschluss erforderlich.
8. April 2013
24. November 2012
Was die Mur für uns ist (von Frieda und Carmen Steinschnack)
DER - DIE - DAS
Der Vater, Die Mutter, Das Kind
Der Murfluss, Die Mur, Das Murwasser
Eine Einheit ist darin enthalten.
Der Murfluss bewegt unser Tal, macht es lebendig - ist Silberstreif.
Die Mur beatmet unseren Lebensraum.
Das Murwasser ist Kühlung und Labsal, trägt vielerlei Leben in sich.
Ohne diese Einheit gibt es kein lebenswertes Ramingstein.
Darf man uns das nehmen?
Den Text hat Frieda Steinschnack für uns all jene gemacht, denen die Mur ein Herzensanliegen ist!
Dazu ein Bild von Carmen Steinschnack:
Bilder für die Seele
Carmen Steinschnack
Trieblingstraße 247
5591 Ramingstein
Austria
e-mail: info@bilder-fuer-die-seele.biz
www.bilder-fuer-die-seele.biz
14. September 2011
Frühschoppen
Nach dem Spaziergang um den Prebersee gab es heute einen Frühschoppen beim Ramingsteiner Dorfwirt Bräu.
26. Juli 2011
Spaziergang am Füchslweg
Gestern bin ich am Füchslweg (zwischen Ramingstein und Kendlbruck kurz vor Hintering) spazieren gegangen.
28. Juni 2011
Sorge um die Mur
Heute bin ich von der Leithen über den Radweg von Kendlbruck nach Ramingstein gegangen. Hier, kurz vor Ramingstein, habe ich daran gedacht, dass wir wieder einmal in Sorge um die Zukunft der Mur sind.
25. Juni 2011
In Tamsweg hapert es mit dem Trinkwasser, berichtet der ORF
Im Trinkwasser der Gemeinden Tamsweg und Unternberg (Lungau) sind erhöhte Werte von Kolibakterien festgestellt worden. Das Wasser darf bis auf weiteres nicht unabgekocht getrunken werden. [mehr...]
Mein Kommentar: Das kann man jetzt auch bei den österreichweiten ORF-Online-Schlagzeilen lesen, ein bisserl übertrieben, finde ich.
24. Juni 2011
Spaziergang auf der Ramingsteiner Felsenpromenade
Ein Spaziergang auf der Ramingsteiner Felsenpromenade ist sehr empfehlenswert. Zum Abschluss beim Dorfwirt Bräu köstliches saures Rindfleisch und ein Glas Blaufränkisch. Von HPP1 habe ich spontan ein frisch gebackenes Brot bekommen, danke vielmals ![]()
22. Juni 2011
22. Juli 2010
Die Presse berichtet von einer tollen medizinischen Leistung!
Paris: Ärzte verpflanzen komplettes Gesicht eines Toten
Ein durch das "Elefantenmann-Syndrom" entstellter Mann bekam das Gesicht eines Toten. Erstmals wurden auch Augenlider und das Tränenwegsystem verpflanzt
Mein Kommentar: wenn das alles gut funktioniert hat, können die Mediziner/innen stolz sein!





































