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16. September 2015

Die Krise

Ich durfte 62 Jahre alt werden, ohne jede Krise. Jetzt, im September 2015 ist das nicht mehr so.  Eine der größten Errungenschaften der Europäischen Union, die Reisefreiheit, ist in Frage gestellt. Da ich eigentlich nur mehr mit dem Zug reise, kann ich nicht einmal meine Nichte in München besuchen, was ich gerne gemacht habe. Oder meine Verlobte, die in Bad Füssing arbeitet. Sie muss sich überlegen, ob sie sich die Wartezeiten an der Grenze zumutet, wenn sie am Wochenende nach Hause kommt. Die Bahnhöfe in Salzburg und Wien (Westbahnhof) muss ich wohl meiden. Reisen nach Wien, das geht noch. Aber nicht vergessen, über Unzmarkt fahren und in Meidling aussteigen. Das ist ohnehin besser, weil man dann gleich die U6 benützen kann.

31. Oktober 2014

Nächtliche Bahnreisen

Ich wartete am Bahnhof Schwarzach auf der EN nach Graz, der um 3:30 Uhr fahren sollte. Aufschrift auf dem Bahnhof EC: "Zwischen 0:30 und 4:00 abgesperrt. Im Notfall bekommt man einen Schlüssel beim Assistenten auf Bahnsteig 1". Den Assistenten habe ich vergeblich gesucht.

Powerpoint

27. Juni 2014

Der Johannesweg

Es ist interessant, was man bei einer Zugfahrt alles erleben kann. 

Auf der Fahrt von Salzburg nach Jenbach am späten Abend war das Telefonieren im Railjet zwar verboten, fand aber trotzdem statt. Das hinderte mich zwar an meinem berühmten Zugschlaf, war aber interessant, weil eine Frau, offenbar in einer schweren Lebenskrise, diese wahrscheinlich unbewusst vor uns Zuhörern ausbreitete.

Sie war stolz, auf dem Johannesweg in 4 Tagen 90 km gegangen zu sein und kündigte an, die Bücher von Dr. Neuhofer zu kaufen.

Information dazu: http://johannesweg.jimdo.com/

Aufgrund der Fahrt im nahen Ausland, wird das Gespräch immer wieder unterbrochen.

Offenbar war ihr Vater vor kurzem gestorben. Sie erzählte, dass sie immer wieder weinen musste.

Alkoholproblem. Im Zug. Will am Zielort noch Wein oder Schnaps trinken.

Psychische Situation.

Verhältnis zu einem Priester. Freundin solle dem Priester von ihrer Johannesweg-Begehung erzählen. Einer anderen Bekannten erzählt sie, dass der Priester gerade angerufen habe, weil er stolz auf sie sein, wegen dieser Johannesweg-Begehung.

Telefonat mit Muster.

Telefonat mit Wirtin.

Telefonat mit einem Mann, der sie vom Bahnhof abholen sollte.

7. Oktober 2013

Meine Schwester wird in St. Vinzenz sehr gut betreut!

28. September 2013

Mit der Murtalbahn zum Klassentreffen

Es gibt es auch menschenfreundliche Politiker/innen. Darum haben wir noch eine Mur. Ich war 
Mathematik - und Religionslehrer in der 
Klasse, die sich da nach 30 Jahren getroffen hat.

14. April 2013

24. November 2012

Was die Mur für uns ist (von Frieda und Carmen Steinschnack)


DER - DIE - DAS

Der Vater, Die Mutter, Das Kind
Der Murfluss, Die Mur, Das Murwasser

Eine Einheit ist darin enthalten.

Der Murfluss bewegt unser Tal, macht es lebendig - ist Silberstreif.
Die Mur beatmet unseren Lebensraum.
Das Murwasser ist Kühlung und Labsal, trägt vielerlei Leben in sich.

Ohne diese Einheit gibt es kein lebenswertes Ramingstein.
Darf man uns das nehmen?

Den Text hat Frieda Steinschnack für uns all jene gemacht, denen die Mur ein Herzensanliegen ist!

Dazu ein Bild von Carmen Steinschnack:

Carmen_Steinschnack_Mur

Bilder für die Seele
Carmen Steinschnack
Trieblingstraße 247
5591 Ramingstein
Austria

e-mail: info@bilder-fuer-die-seele.biz
www.bilder-fuer-die-seele.biz

14. September 2011

28. Juni 2011

Sorge um die Mur

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Heute bin ich von der Leithen über den Radweg von Kendlbruck nach Ramingstein gegangen. Hier, kurz vor Ramingstein, habe ich daran gedacht, dass wir wieder einmal in Sorge um die Zukunft der Mur sind.

25. Juni 2011

In Tamsweg hapert es mit dem Trinkwasser, berichtet der ORF

Im Trinkwasser der Gemeinden Tamsweg und Unternberg (Lungau) sind erhöhte Werte von Kolibakterien festgestellt worden. Das Wasser darf bis auf weiteres nicht unabgekocht getrunken werden. [mehr...]

Mein Kommentar:  Das kann man jetzt auch bei den österreichweiten ORF-Online-Schlagzeilen lesen, ein bisserl übertrieben, finde ich.

24. Juni 2011

Spaziergang auf der Ramingsteiner Felsenpromenade

Ein Spaziergang auf der Ramingsteiner Felsenpromenade ist sehr empfehlenswert. Zum Abschluss beim Dorfwirt Bräu köstliches saures Rindfleisch und ein Glas Blaufränkisch. Von HPP1 habe ich spontan ein frisch gebackenes Brot bekommen, danke vielmals Smiley

22. Juli 2010

Die Presse berichtet von einer tollen medizinischen Leistung!

Paris: Ärzte verpflanzen komplettes Gesicht eines Toten
Ein durch das "Elefantenmann-Syndrom" entstellter Mann bekam das Gesicht eines Toten. Erstmals wurden auch Augenlider und das Tränenwegsystem verpflanzt
Mein Kommentar: wenn das alles gut funktioniert hat, können die Mediziner/innen stolz sein!